Als Jugendlicher, mit 9 Jahren, bekam ich einen Elektronikbaukasten zum Geburtstag geschenkt. Über einige Jahre begleitete mich dieses tolle Hobby, doch irgendwann konnte auch ich nicht mehr vor der "Computer-Mode" halt machen. Meine Freunde zockten auf ihren Homecomputern, was das Zeug hielt, und auch ich wollte endlich einen C64.

Was ich bekam war ein Thompson TO-7. Ein Homecomputer, für den es so ziemlich gar keine Software gab, von Spielen ganz zu schweigen. Das einzige, was man mit der Kiste machen konnte, war mit dem integrierten BASIC-Interpreter rumspielen. Und das habe ich auch getan.

Klar, am Anfang war ich enttäuscht, dass ich nicht zocken konnte, aber schon nach relativ kurzer Zeit fand ich großen Gefallen an dem logischen Denken beim Programmieren. Mit der später einsetzenden PC-Welle stieg ich dann von BASIC auf die Programmiersprache C um und noch ein paar Jahre später auf Java.

Die Softwareentwicklung beschäftigt mich also bereits seit meiner frühesten Jugend. Durch einige berufliche Irrwege (die ich allerdings in keinster Weise bereue), habe ich dann aber erst sehr spät (im Jahre 2000) ein berufsbegleitendes Fernstudium der Informatik aufgenommen und darf mich nach erfolgreichem Abschluss seit 2004 nun Diplom-Inform.(FH) nennen.

Seit 2001 bin ich beruflich in der Softwareentwicklung tätig. Doe Sprchen, mit denen ich heute hauptsächlich arbeite sind:

  • Python
  • C++
  • Java
  • C# (naja, ein bisschen)

 

 


 
nach oben